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3D Druck
#1
Hallo liebe Gleichinteressenten.

Wir wollen das Projekt auch umsetzen.
Hat jemand sich schon gedanken gemacht einzelne Komponenten mit einem 3D Drucker herzustellen?

Das Aufwändigste ist wohl der Luftverteiler der aus Flachmaterial  181 mm x 1000 mm hergestellt werden soll.
Somit ist der Durchmesser ca. 320mm

Ich hätte zugriff auf einen Drucker mit einem Aufbau von 250 x 210 x 210 also einen Maximalen durchmesser von 210mm würde das Projekt auch auf dieser Größe funktionieren?


Gruß Kai
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#2
Hallo,

da würde es Sinn machen den Verteiler in Teile zu zerlegen die dann zusammen gesetzt werden. Im privaten Bereich kann natürlich viel ausprobiert werden. Bei öffentlichen Gebäude wie z.B. Schulen sollte aber immer der Schulträger mit eingebunden werden, um Sachen wie Brandschutz etc zu klären.
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#3
Hallo!
Das hört sich interessant an. Wir, als Hersteller von den Netzmatten, können alle Größen darstellen. Beim PE-Schlauch sollte das auch kein Problem sein.

Aber mal eine andere Frage: Wäre dieses ganze Projekt nicht auch etwas für die absolut notleidende Branche der Messebauer?

Gruß,

Eckard

Hallo!
Das hört sich interessant an. Wir, als Hersteller von den Netzmatten, können alle Größen darstellen. Beim PE-Schlauch sollte das auch kein Problem sein.

Aber mal eine andere Frage: Wäre dieses ganze Projekt nicht auch etwas für die absolut notleidende Branche der Messebauer?

Gruß,

Eckard
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#4
Anbei mal die Vorbereitung für den 3 D Druck
muss mal schauen ob es ein Feuerfestes Material gibt
Ist für den Drucker zu Groß aber ich werde mal schauen wie "Modular und Flexiebel" ich das ding hinbekommen werde


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#5
Ich habe jetzt auch feuerfestes Fillament (Material für den 3D Druck) gefunden
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#6
Ich denke mal das der 3D-Druck für Bauteile dieser Größe eher problematisch ist (Kosten, Druckdauer). Deshalb habe ich mal einen Vorschlag zur Vereinfachung des Verteilers hier ins Forum gestellt.

Wenn ich die Bauanleitung vom MPI richtig gelesen habe, scheint die Brandlast eher ein untergeordnetes Problen zu sein, da die Kunstsoffmengen klein sind im Vergleich zu den sonst im Klassenraum vorhandenen Materialien. Man sollte es dennoch im Blick behalten.
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#7
So der erste Druck geht mall in die Produktion habe 4 Symetrische Teile gemacht
das ganze als Probe Low Cost aber es geht auch als Feuerfest Filament


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#8
So nach ettlichen Fehldrucken und ausprobieren steht der erste Demo Verteiler aus dem 3D Druck.
Klar lässt sich hier noch viel optimieren aber jetzt ist als erstes mal angesagt den Direktor der Schule zu überzeugen.

Die Druckkosten für einen Verteiler belaufen sich auf ca. 7€ was sehr viel Geld ist aber für das erste für mich ok ist.

Kosten:
1 Rolle 2,6 kg Filament (Druckmaterial) kosten 46€
Ein 1/4 Segment wiegt ca. 100g = 400g ein Verteiler = ca. 7€ Kosten


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#9
Hallo,
wir können die Verteiler, Anschluss-Kappen, Endkappen nach Vorlage vom Max-Planck-Institut herstellen.
Ebenso können wir das gesamte Material vorkonfektioniert oder aber auch als Versandeinheit liefern.
Ebenso ist es möglich Aufmass und Einleitung, samt Bauplan, zu realisieren.
Kontakt für Anfragen: www.schepp-verpackungen.de
Mail: r.schepp@schepp-verpackungen.de
Gruß
Rainer Schepp
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#10
Hallo @Dr. Arbeitslos,
ich habe nichts gegen 3D drucken - im Gegenteil, ich habe selbst 2 Drucker.
Aber häufig finde ich sägen, feilen, kleben und zusammenschrauben wesentlich einfacher, günstiger und vor allem haltbarer und stabiler.
Ein aus Flachmaterial hergestellter Verteiler (es gibt ja hier tolle Vorschläge, die auch ohne Kunststoffschweissen auskommen) dürfte deutlich stabiler sein, als ein gedruckter - bei Verwendung von PLA wäre die Lebenszeit ohnehin noch begrenzt.

Ich favorisiere im Moment die Lösung, in der ein (mehrere) 50 mm Rohr(e) quer durch den Verteiler geht und innen geschlitzt ist, um die Strömungen zu verbinden.
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